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TomTom GPS Blog

Tomtom für Android unterstützt mehr Geräte

Mit der Markteinführung von Tomtoms Navigationsanwendung für die Android-Plattform gab es Kritik, weil es die App für viele moderne Geräte noch nicht gab. Mit der Version 1.1 werden nun deutlich mehr Android-Geräte unterstützt und es gibt Verbesserungen beim Umgang mit dem Kartenmaterial.

Tomtom hat für die Navigationsanwendung für die Android-Plattform ein Update veröffentlicht. Mit dem Update werden namentlich unter anderem die Android-Geräte Samsung Galaxy S3, Google Galaxy Nexus, Sony Xperia S, HTC One X, LG Optimus G und Googles Nexus 4 unterstützt. Allgemein soll die App nun für alle Geräte mit einer Displayauflösung zwischen 800 x 480 Pixeln sowie 1.280 x 800 Pixeln optimiert sein. Unter anderem funktioniert die App nun auch auf den meisten Android-Tablets, verspricht der Hersteller.

Als Tomtom die erste Version seiner Navigations-App für die Android-Plattform veröffentlicht hatte, gab es viel Kritik, weil zunächst nur zwei Displayauflösungen unterstützt wurden und damit viele aktuelle Geräte nicht kompatibel mit der App waren. Mit dem Update werden laut Tomtom über 200 Geräte unterstützt.

Als weitere Neuerung legt die App Kartenmaterial standardmäßig auf einer eingelegten Speicherkarte statt im internen Gerätespeicher ab. Zudem soll der Kartendownload verbessert worden sein, ein Kartendownload kann auch im Hintergrund durchgeführt werden. Optisch wurde die Fahrtansicht überarbeitet, die nun mehr Informationen auf einen Blick zeigen soll.
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TomTom Start 60

Zürich, 9. Mai 2012 – TomTom stellt heute mit dem TomTom Start 60 das neue Einsteigermodell vor, das das grösste Display besitzt, das bis dato in einem TomTom Navigationsgerät verbaut wurde. Das Display mit 15 cm Bildschirmdiagonale sowie grosse Symbole und Menüs machen die Bedienung noch einfacher und sorgen für ein noch besseres und sichereres Fahrerlebnis.

Damit der TomTom Start 60 trotz seiner Grösse stets sicher im Auto befestigt werden kann, wird er mit dem Dual Mounting System ausgeliefert. So kann das Gerät – je nach Bedarf und Fahrzeug – entweder an der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett befestigt werden.

“Für Autofahrer ist die Fahrsicherheit stets eines der wichtigsten Anliegen”, erklärt Tom Henkel, PR Manager DACH von TomTom. “Mit seinem einzigartigen Design, grossen Bedienflächen und einem schärferen Bildschirm sind Anweisungen auf dem TomTom Start 60 gut erkennbar und das Gerät sehr leicht zu bedienen.”

Der TomTom Start 60 kann – wie auch der unlängst vorgestellte TomTom Via 130 - täglich gratis Kartenkorrekturen empfangen. Die Updates basieren auf Meldungen der TomTom Map Share Community mit 21 Millionen Mitgliedern und liefern Autofahrern stets die aktuellsten Infos zu Änderungen im Strassenverlauf, bei Geschwindigkeitsbegrenzungen oder gesperrten Strassen und Baustellen.

Preis und Verfügbarkeit

Der TomTom Start 60 ist ab Ende Mai für CHF 249 inkl. MwSt. im Handel erhältlich.

Ausgewählte Funktionen des TomTom Start 60 im Überblick:

    • Das scharfe, extragrosse 15 cm-Touch-Display zeigt Anweisungen deutlicher als je zuvor; grössere Menüs und Symbole machen die Eingabe und das Ablesen noch einfacher
    • Mit dem Dual Mounting System kann der TomTom Start 60 an einem sicheren und geeigneten Ort platziert werden, ganz gleich ob an der Windschutzscheibe oder auf dem Armaturenbrett
    • Dererweiterte Fahrspurassistent sorgt auch bei schwierigen Kreuzungspunkten für Klarheit
    • Die IQ Routes Technologie verwendet reale Fahrtzeiten, die von Millionen Autofahrern geteilt werden, und bietet so die besten Routen und verlässlichsten Ankunftszeiten in Abhängigkeit von Tag und Uhrzeit
    • TomTom Map Share versorgt Autofahrer täglich und lebenslang mit kostenlosen Kartenkorrekturen aus der TomTom Map Share Community
    • Gesprochene Strassennamen machen das Abbiegen noch einfacher
    • Mit dem praktischen Park Assistenten finden Autofahrer schnell einen Parkplatz in der Nähe ihres Ziels oder auf der Route
    • Autofahrer können häufige Ziele speichern, um noch einfacher und schneller an Orte zu gelangen, die sie oft ansteuern

Blue&Me TomTom feiert US-Premiere im neuen Fiat 500

Zürich, 1. Juni 2011 - Nach der erfolgreichen Markteinführung von Fiat Fahrzeugen mit Blue&Me TomTom in Europa, rüstet TomTom ab sofort den neuen Fiat 500 in Nordamerika mit TomTom Navigationstechnologie aus. Das Blue&Me TomTom System, das speziell für das 2012er Modell des Fiat 500 entwickelt wurde, versorgt Autofahrer mit vielen nützlichen Informationen wie der besten Route und ist dabei vollständig portabel.

Autofahrer profitieren von der Flexibilität des Systems inklusive Updates, die einfach über das Online-Portal MyTomTom installiert werden können und weiteren zahlreichen Personalisierungsmöglichkeiten. Über eine eigens von Magneti Marelli entwickelte und designte Halterung ist der TomTom in das Armaturenbrett des Fiat 500 integriert und erfüllt alle Anforderungen der Automobilindustrie. Der wichtigste Vorteil: es tauscht automatisch Informationen mit der Fahrzeugelektronik aus und verfügt dadurch über zusätzliche Funktionen, die zu mehr Komfort, Sicherheit und einer einfacheren und bequemeren Bedienung beitragen.

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Studie bestätigt: Stau schadet der Gesundheit

~ Erhöhte Verkehrsbelastung verursacht grossen physiologischen Stress. Männer leiden sieben Mal mehr als Frauen ~

Zürich, 25. Mai 2011 – Eine von TomTom in Auftrag gegebene Studie hat bewiesen, dass Fahren bei erhöhtem Verkehrsaufkommen besonders bei Männern einen signifikanten und ungesunden Anstieg an physiologischem Stress verursacht.

Unabhängige Untersuchungen1, bei denen die physiologischen Stress-Marker im Speichel der Probanden gemessen wurden, kommen zu dem Schluss, dass bei Frauen ein Stress-Anstieg in Höhe von 8,7% aufgrund des Fahrens bei erhöhtem Verkehrsaufkommen zu verzeichnen ist, während bei Männern eine Zunahme von bis zu 60% gemessen wurde. Noch beunruhigender ist die Tatsache, dass in denselben Tests 67% der Frauen und 50% der Männer angaben, sich 20 Minuten nach der Fahrt nicht gestresst zu fühlen, obwohl sie es physiologisch gesehen waren. Die Untersuchung hat ferner ergeben, dass die Effekte einer länger währenden Ausschüttung von Stress-Stoffen die Immunfunktion einschränkt, den Blutdruck erhöht und den Blutzuckerspiegel anhebt.

Gesundheitspsychologe David Moxon, der die Untersuchung geleitet hat, betont: „Diese Ergebnisse sind aus evolutionärer Sicht schlüssig. Insbesondere Männer zeigen ein starkes physiologisches ‚Kampf- oder Flucht’-Verhalten. Der Umstand, dass sie sich dessen nicht immer bewusst sind, könnte zur Folge haben, dass regelmässiges Fahren in dichtem Verkehr tiefgreifende Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat.”

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High Speed Multi-Charger

~ Der TomTom High Speed Multi-Charger ermöglicht das schnelle Laden im Auto von bis zu 3 Geräten gleichzeitig ~

München, 12. April 2011 – TomTom kündigt heute seinen High Speed Multi-Charger an: Die erste TomTom Lade-Lösung, die bis zu 3 Geräte gleichzeitig in einem Auto laden kann – und das bis zu 4x schneller als andere Ladegeräte.

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Wie funktioniert GPS Teil 5 - GALILEO

Der italienische Astronom Galileo Galilei (1564-1642) entdeckte die vier größten Monde des Jupiters und gilt allgemein als der Vater der modernen Astronomie. Es ist daher wenig überraschend, dass die europäische Antwort auf GPS »GALILEO« heißt.

Was ist GALILEO?

GALILEO ist das neue Satellitensystem, das auf Initiative der Europäischen Union, der Europäischen Weltraumbehörde und der europäischen Industrie entwickelt wird. Es bietet eine Alternative zum bestehenden GPS-System, das von den USA betrieben wird und dessen Funktion jederzeit eingeschränkt oder deaktiviert werden kann, wenn die US-Regierung dies für notwendig erachtet (z. B. in Kriegszeiten).

Durch GALILEO werden die EU sowie andere Länder wie China und Indien, die ebenfalls in das Projekt investiert haben, nicht mehr auf das GPS-System angewiesen sein. Aufgrund der präziseren Zeitmessung bietet GALILEO eine höhere Genauigkeit sowie eine bessere Abdeckung unter ungünstigen Bedingungen sowie in entlegenen Regionen. Insbesondere die nordeuropäischen Länder werden davon profitieren, da GPS in diesen Ländern nicht so gut funktioniert. In bestimmten Aspekten wird GALILEO vollständig mit GPS kompatibel sein und mit diesem System zusammenarbeiten.

Das Projekt wurde 2003 aus der Taufe gehoben, und ›Giove-A‹, der erste der 30 GALILEO-Satelliten, wurde am 28. Dezember 2005 von einer Station in Kasachstan gestartet. Die weiteren 29 Satelliten werden ab 2006 schrittweise in den Orbit gebracht. GALILEO soll im Jahr 2008 den Regelbetrieb aufnehmen. Die Kosten des Projekts werden gegenwärtig auf 3,4 Milliarden Euro geschätzt.

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Wie funktioniert GPS Teil 4 - Wissenschaft

Die Wissenschaft hinter GPS

Die Position der Satelliten

Die GPS-Satelliten schweben in einer Höhe von über 19.000 km über der Erde. Interessanterweise wird die Bestimmung ihrer Position durch die große Entfernung erleichtert. Da sie sich weit außerhalb der Atmosphäre der Erde befinden, folgt ihre Umlaufbahn relativ einfachen mathematischen Regeln.

Jeder GPS-Satellit wurde in eine genau festgelegte Umlaufbahn gebracht, damit Ihr Navigationsgerät jederzeit die Signale von mindestens 3 Satelliten empfangen kann.

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Wie funktioniert GPS Teil 3 - GPS

Mit Hilfe der GPS-Signale können wir überall auf der Erde unseren Standort bestimmen. Aber wo und wie werden diese Signale erzeugt?

Was ist GPS?

GPS ist die Abkürzung für ‘Global Positioning System’; das weltweit erste von Menschenhand erschaffene Satellitennavigationssystem.

GPS ist das weltweit erste Satellitennavigationssystem. Entwickelt wurde es vom US-Verteidigungsministerium, das dem System auch seinen offiziellen Namen »NAVSTAR« (Navigation Satellite Timing and Ranging) gab.

GPS besteht aus 3 grundlegenden Elementen:

• Satelliten im Weltraum
• Überwachungsstationen auf der Erde
• Und natürlich: Sie und Ihr GPS-Empfänger
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Wie funktioniert GPS Teil 2 - Digitale Karten

Es gibt Millionen von Straßen auf der Welt, von vielspurigen Autobahnen bis hin zu kleinen Dorfwegen. Die Vermessung aller dieser Straßen sowie die Pflege weiterer Daten (z. B. der Verkehrsrichtung) wird von Behörden oder anderen staatlichen Organisationen der jeweiligen Länder durchgeführt. Auf diesen Karten basieren alle anderen Karten – also auch jene digitalen Karten, die Ihr TomTom verwendet.

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Wie funktioniert GPS Teil 1

Im Lateinischen bedeutet “navi-gare” das Lenken eines Schiffs (von “navis” = “Schiff” und “agere” = “bewegen, lenken”). Wir wissen, dass um 3500 v. Chr. zum ersten Mal Handelsschiffe für den Transport von Gütern eingesetzt wurden. Diese Zeit war die Geburtsstunde der Navigation.

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